Kreativität, die bei anderen Menschen ein Lächeln hervorzaubert

Der japanische Spindelstrauch „Marieke

Der japanische Spindelstrauch „Marieke“

Es war einmal eine winzig kleine Fee, die hieß Marieke. Sie lebte in einem Strauch mit wunderschönen gelbgrünen Blättern. Der Strauch stand in einem Park und jedes Mal, wenn Kinder vorbeikamen, erkannten sie die kleine Strauchfee und sprachen und lachten mit ihr. Darüber war Marieke sehr glücklich und ließ kleine weißgrüne Blüten wachsen. Als nun der Winter kam und der Frost über das Land zog, blieben die Kinder zu Hause und die wenigen Menschen, die dann noch vorüberkamen, erkannten die kleine Strauchfee nicht und sprachen auch nicht mit ihr. Das machte Marieke traurig. Wie nun der Frühling einzog und es überall grünte und blühte, kamen auch die Kinder wieder zu dem Strauch, sprachen und lachten mit der kleinen Fee und tanzten um den wunderschönen Strauch. Jeder, der vorüberkam, freute sich darüber und lächelte. Da setzte die kleine Fee Marieke ihre magischen Kräfte ein und beschloss, dass ihr wunderschöner Strauch nur wachsen und gedeihen kann, wenn er vor kalten Winden und harten Frösten geschützt ist und die Kinder ihn besuchen können. Deshalb wächst der japanische Spindelstrauch Marieke nur in Regionen, in denen es keinen dauerhaften Frost gibt.

Kreativität hat nichts mit großer Kunst zu tun. Es ist die Kunst, den Alltag so zu gestalten, dass er uns glücklicher und stärker werden lässt. Und sie verbessert unsere Resilienz, unsere psychische Widerstandskraft, wie die Forschung in der Neurobiologie zeigt.

Kreativität hat für mich etwas Magisches. Ich gehe spazieren, sehe den japanischen Spindelstrauch „Marieke“, pflücke mir ein paar Zweige und weiß, davon mache ich ein Mandala. Indem ich meinen Gedanken umsetze und ein Mandala entstehen lasse, fliegt mir die Geschichte der kleinen Fee „Marieke“ zu. Einfach so und ich schreibe sie auf. Dazu lese ich über die Pflanze und füge wichtige Daten in meine Geschichte ein. Das ist keine Kunst, sondern Kreativität. Es hat sogar etwas Kindliches. Trotzdem liebe ich diese Ideen und greife sie auf, egal was daraus entstehen wird. Ich spiele damit. Andere machen Gedichte, zeichnen, singen, handarbeiten mit Wolle, Holz oder gestalten ihren Garten so, dass sie glücklich sind und bei anderen vielleicht ein Lächeln hervorzaubern. Das ist Kreativität. Sie ist in uns angelegt. Wir müssen sie nur leben lassen und uns daran erfreuen.

Lebe Dein Leben so wie es im Augenblick ist. Stehst Du zurzeit in einer tiefen Trauerphase, hole Dir Hilfe und gestalte auch diese Zeit wohlwollend für Dich.

Mein Buch „Loslassen – Der Weg ins Licht“ zeigt, dass unser Leben mit dem Tod nicht endet. Es beschreibt, dass die Transformation in eine andere Bewusstseinsebene unserem Leben auf Erden Sinn gibt.

Durch meine mediale Begabung führe ich Gespräche mit meiner verstorbenen Mutter, die uns berichtet, wie ihr Übergang ins Licht war und wie sie die Stationen erlebte, die sie dabei durchschritten hatte. Das ist für mich sehr tröstlich.

Auch die Meditationen in meinem Buch können Dir in dieser belastenden Zeit heilende und stärkende Impulse vermitteln. Behutsam und achtsam können wir durch diese schwere Zeit gehen und sie mit Liebe zu uns selbst gestalten. Dabei will Dir mein Buch ein wichtiger Begleiter sein.

Über Fragen und Kommentare zu diesem Blog freue ich mich.

Herzliche Grüße
Ute

Ute Wimpff
Autorin

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